Makas Kinder

Wir Kinder von Mutter Erde

-die schamanische Hilfsorganisation-

"Makas Kinder" ist ein Projekt von uns Trommelreiter-Schamanen, welches zum Ziel hat, gemeinnützige schamanische Arbeit zu organisieren und zu "spenden". Diese Treffen dienen dem Zweck, viele Menschen zu vernetzen und gemeinsam für unsere Mutter Erde und deren Bewohner zu arbeiten. 

 

Schauplätze von Krieg, Gewalt oder Naturkatastrophen hinterlassen seelische Trümmerfelder. Jeden Tag können wir derartige Bilder in den Nachrichten sehen. Auch wenn wir "geographisch" weit entfernt sind, so können wir dennoch helfen. Jeder der einmal eine Schamanische Fernbehandlung erlebt hat weiß, dass die räumliche Entfernung für viele spirituelle Arbeiten nur eine geringe Rolle spielt. 

Wer kann helfen?

Jeder kann helfen....

 

Du musst kein ausgebildeter Heiler, Schamane, Medizinfrau, etc. sein. Jedes bewusste Handeln für die Welt oder zur Unterstützung der Gruppe trägt zur Heilung bei.

 

Du kannst dich direkt bei einem Treffen von "Makas Kinder" vor Ort einbringen oder aber aus Entfernung zum vereinbarten Zeitpunkt "einklinken" und mithelfen.

Natürlich kannst du dich ganz frei mit deiner Form der spirituellen Hilfe beteiligen. Hiefür gibt es keine Einschränkung. Egal aus welcher spirituellen Richtung du kommst. Ob du Yoga, Schamanismus, Wicca oder etwas ganz anderes praktizierst... Ziel ist es, einen Kreis zu bilden, in dem wir uns vereinen und mit all unseren Fähigkeiten gemeinsam für die Heilung der Erde arbeiten.

Wie kann man helfen?

Hier nennen wir ein paar Beispiele mit denen man sich einbringen kann:

  • Schamanische Reise zu bestimmten Orten
  • Schamanische Reise zum Krafttier
  • Meditation
  • Gebete
  • Yoga für eine Sache
  • Mantren singen
  • Organisation im Umfeld oder während des Treffens
  • Räucherungen
  • Trommeln
  • und unzählige Möglichkeiten mehr...

Grundgedanke der Treffen von "Makas Kinder"

Immer wieder geschehen furchtbare Dinge auf der Welt. Unruhen, Kriege, Naturkatastrophen und Hungersnöte hinterlassen ihre Opfer oft mittellos und ohne große Hilfe. Sicherlich kann man dem ganzen begegnen, in dem man die Meinung vertritt, dass alles seinen Sinn hat und nichts auf unserer Welt zufällig geschieht. Dies ist sicherlich richtig....

 

Nur schließt dies nicht aus, dass es Hilfe braucht, um die Konsequenzen unseres Handelns als Mensch zu lindern bzw. wenn möglich sogar rückgängig zu machen.

 

Wir sind die Glücklichen, die in stabilen und friedlichen Zeiten leben dürfen. Wir sind auf der reichen Seite der Welt geboren und nehmen unsere Art zu Leben oft als selbstverständlich an. Immer wieder versuchen wir uns bewusst zu machen, dass viele Probleme unseres Alltags absoluter Luxus sind. Wir müssen nicht um unser Abendessen und den nächster Winter fürchten. Unser Leben ist nicht in unmittelbarer Gefahr. Dafür sollten wir dankbar sein und das sollten wir uns immer wieder bewusst machen.

 

 

Oft macht sich eine Ohnmacht breit, wenn wir die tagtäglichen Bilder in den Nachrichten von zerstörten Regionen, tief traumatisierten Menschen oder z.B. im wasser treibeneden Leichen sehen. Wir reagieren mit Hilflosigkeit und viele von uns würden gerne etwas machen, wissen nur nicht, was.....

 

 

Alle, die im Rahmen von "Makas Kinder" arbeiten, werden sicherlich nicht die Welt retten und alle Probleme der Menschheit lösen. Aber dennoch ist dies eine kleine Hilfestellung im großen Gefüge, welches wir tun können.... 

 

"Sei du selbst die Veränderung die du dir wünscht für diese Welt" 

- Mahadma Gandhi- 

Gibt es einen Auftrag, Dürfen wir überhaupt?

Jegliche spirituelle Hilfe sollte nur dann geleistet werden, wenn es auch einen Auftrag der Betroffenen gibt. Insbesondere unsere Schamanischen Schüler haben diese Grundvoraussetzung schon diverse Male in der Schamanenausbildung gehört. Wer kann somit einen Auftrag für derartige Arbeiten geben?

 

Eine allgemein gültige Antwort hierfür kann nicht gegeben werden. Wenn eine Seele Drama, Tod, Entbehrung, Krankheit, Hunger, etc. aus seelischer Sicht lernen möchte, so hat sie das freie Recht dazu und es wäre anmaßend von uns, ihrem Wunsch zu widersprechen. Darüberhinaus wäre eine derartige Arbeit gegen ihren Willen auch nicht möglich.

 

Aber, wir sind alle Kinder dieser Erde = "Makas Kinder" und können, wenn unsere planetare Mutter es möchte, für sie arbeiten und ihren Bewohnern es freistellen, ob sie unsere Art der Hilfe annehmen möchten. Im weitesten Sinne wird somit geomantische Arbeit und "unterstützende seelische Arbeit für alle Bewohner" geleistet.

Ein Typisches Treffen (vor ort)

 Ein ganz typischer Ablauf eines Makas-Kinder Treffen würde in der Fäustlestrasse 5 in München sein. Hier sind die Räume vom Lebensreich und das sind auch die Räume, die viele bereits von den Schamanischen Aufstellungen, der Einzelarbeit mit Anna oder Abendseminaren her kennen. Wir beginnen die Runde mit einem Talking-Stick, in dem jeder kurz die Möglichkeit hat zu sagen, wie viel Erfahrung man bereits, wie man sich einbringen möchte oder ob man noch Hilfestellung / Anregung braucht, was man tun kann. Dann wird der Fokus für dieses Treffen besprochen. Es werden wichtige Details genannt werden und die verschiedenen Arbeiten in der Gruppe werden abgesprochen. Danach wird eine Liste mit allen verlesen werden, die sich aus der Entfernung hinzuschalten werden.

 

Dann wird es eine kurze Pause geben, und zum vereinbarten Zeitpunkt (z.B. "punkt 20:00Uhr") beginnt die Arbeit, so dass alle, die aus der Entfernung sich zuschalten mögen, ebenfalls "punktgenau" mit uns beginnen werden.

 

Nach der Arbeit, Schamanischen Reise, etc. wird es einen Talking-Stick geben, um unsere Erfahrungen auszutauschen. Abhängig davon, wie spät es sein wird, kann dann individuell überlegt werden, ob man direkt nach Hause fährt, oder ob man noch in einer kleiner Gruppe irgendwo etwas trinken geht....

 

Die Seminarleitung dieser Treffen wird immer wieder wechseln und von Anna, Dinah oder Michael geleitet werden. 

Ein typisches Treffen (auf Entfernung)

Wie du dich auf die Arbeit für Makas Kinder vorbereitest, ist natürlich dir überlassen. Aber wenn du dich beim Trommelreiter gemeldet hast, dann wird dein Name vor Ort genannt werden, so dass alle wissen, dass du ebenfalls Teil der Gruppe und des Kreises bist, wenn auch gerade nicht vor Ort.

 

Zum vereinbarten Zeitpunkt (z.B. 19:00 Uhr) gehts los. Du kannst dich darauf verlassen, dass gleichzeitig die Arbeit in der Fäustlestrasse beginnen wird und alle (unabhängig vom Ort) die im Geiste dabei sein werden, gemeinsam loslegen und arbeiten werden. 

 

Über das Arbeitsziel / den Ort wirst du natürlich vorab informiert.

Derzeit ist kein Termin geplant.