Entgegen allen Trends wird die Allgäuer Heilkräuterkerze in einer kleinen Manufaktur im Pfrontner Tal im Allgäu gemischt, konfektioniert, gegossen, geschnitten, informiert und verpackt etc. – alles mit Liebe und von Hand. Die Allgäuer Heilkräuterkerze ist 100% vegan und besteht aus 100% pflanzlichem Stearin und einer auf das jeweilige Lebensthema abgestimmten Mischung aus Pflanzen – oder Harzauszügen, Heilkräuteressenzen, ätherischen Ölen und/ oder Tinkturen. Die Pflanzen der Auszüge stammen überwiegend aus eigenem Anbau oder Wildsammlung, ansonsten aus kontrolliert biologischem Anbau. Die verwendeten Öle sind naturrein und werden u.a. von einem namhaften Produzenten in Bioqualität aus dem Allgäu bezogen. Die verwendeten Tinkturen und Essenzen stammen aus eigener Produktion.

 

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Bestandteile und ihre

Wirkungsweise

findet der Kunde im Begleitheft.

 

Die Wirkungsweise ist ähnlich einer feinen Räucherung.

Transformiert durch das Feuer wird die Information und

Schwingung der Auszüge, ätherischen Öle, Essenzen und Tinkturen freigesetzt und

unterstützt unsere

eigenen geistigen Intentionen und mentalen Absichten.

 

Die Allgäuer Heilkräuterkerze wurde so konzipiert, dass beim Abbrand

ein hauchdünner Rand, in Form einer filigranen Gitternetzstruktur bleibt, die

Kerze jedoch nicht tropft,

sofern sie keiner Zugluft ausgesetzt ist.

Der gitternetzartige Rand der Kerze ist so gewollt und ein

Qualitätskriterium.

Grundsätzlich sollten alle Kerzen immer mit einem feuerfesten

Untersetzer verwendet werden.

 

 

 

 

Die Allgäuer Heilkräuterkerzen sind keine Duftkerzen im klassischen Sinn– in jeder Kerze sind ätherische, naturreine Öle

enthalten, welche den Kerzen auch ein jeweils interessantes Aroma verleihen, der feine Duft intensiviert sich aber beim Verbrennen nicht. Die Erfahrung zeigt, dass die Herstellung von Kerzen die ihren Duft hauptsächlich nach dem Anzünden entfalten, nur durch den Einsatz von synthetischen Stoffen möglich ist und die Heilkräuterkerze ist ein reines Naturprodukt.

 

 

 




Fragen rund um die Allgäuer Heilkräuterkerze

 

Wo wird die Allgäuer Heilkräuterkerze hergestellt?

Entgegen allen Trends produzieren wir die Kerzen in unserer kleinen Manufaktur

im Pfrontner Tal selbst. Wir mischen, konfektionieren, gießen, schneiden, informieren, labeln, verpacken, etc. – alles selbst J

 

Aus was besteht die Allgäuer Heilkräuterkerze?

Das für die Kerze verwendete Wachs besteht zu 100% aus pflanzlichem Stearin

aus nachhaltigem Anbau und einer auf das jeweilige Lebensthema

abgestimmten Mischung aus Pflanzen – oder Harzauszügen, Heilkräuteressenzen,

ätherischen, natureinen Ölen und/ oder Tinkturen.

Die Pflanzen der Auszüge stammen überwiegend aus eigenem Anbau

oder Wildsammlung, ansonsten aus kontrolliert biologischem Anbau. Die

verwendeten Öle beziehen wir in der Regel von einem namhaften Produzenten in

Bioqualität aus dem Allgäu.

Die verwendeten Tinkturen und Essenzen stammen aus eigener

Produktion. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Bestandteile und ihre Wirkungsweise findet der Kunde im Begleitheft.

 

Wie wirkt die Allgäuer Heilkräuterkerze?

Die Wirkungsweise ist ähnlich einer feinen Räucherung.

Transformiert durch das Feuer wird die Information und

Schwingung der Auszüge, ätherischen Öle, Essenzen und Tinkturen freigesetzt und

unterstützt unsere

eigenen geistigen Intentionen und mentalen Absichten.

 

Tropft die Allgäuer Heilkräuterkerze?

Ob eine Kerze tropft oder nicht, hängt in erster Linie vom

Verhältnis Dochtgröße

zu Kerzendurchmesser ab.

Ist der Docht zu groß für die Kerze/ den Kerzendurchmesser, wird

zu viel Wachs

verbrannt, es bildet sich ein Krater, der Docht wird zu lange

und die Kerze rußt stark.

Ist der Docht zu klein für die Kerze/ den Kerzendurchmesser,

wird zu wenig Wachs verbrannt, das überschüssige, flüssige Wachs durchbricht den

Rand und die Kerze tropft.

Die Allgäuer

Heilkräuterkerze wurde so konzipiert, dass beim Abbrand ein hauchdünner

Rand, in Form einer filigranen Gitternetzstruktur bleibt, die Kerze jedoch

nicht tropft,

sofern sie keiner Zugluft ausgesetzt ist.

Der gitternetzartige Rand der Kerze ist so gewollt und ein

Qualitätskriterium.

Grundsätzlich sollten alle Kerzen immer mit einem feuerfesten

Untersetzer verwendet werden.

 

Wie entsteht die Kristallstruktur der Allgäuer Heilkräuterkerze?

Die Kerzen werden mittels Pigmenten voll durchgefärbt, die

Kristallstruktur

ist ein natürlicher Effekt des Stearin beim Abkühlprozess,

sofern in der richtigen Form mit der entsprechenden Temperatur

gegossen wird.

 

Wie lange brennt die Allgäuer Heilkräuterkerze?

Die Brenndauer hängt von verschiedenen Faktoren wie u.a. Umgebungstemperatur,

Zugluft, Wachsvolumen ab. Die Heilkräuterkerzen sind

handgegossen und handgeschnitten, die Höhe und damit das Volumen/ Gewicht

differiert durchaus

um 0,5 cm, sollte aber 18 cm Höhe und 250 Gramm Gewicht nicht

unterschreiten.

Im Regelfall sind die Kerzen 19 cm hoch und wiegen 285 Gramm -

unter optimalen Umgebungsbedingungen kann dann, bei 4 stündigen Brennzyklen mit

ebenso langer Ruhephase, eine Brenndauer von bis zu 50 Stunden erreicht werden.

In der Praxis kann sich die Brenndauer durch nicht optimale

Bedingungen verringern und

wird in der Regel ~ 40 Stunden betragen.

 

Duften die Allgäuer Heilkräuterkerzen?

Die Kerzen sind keine Duftkerzen im klassischen Sinn – in jeder

Kerze sind

ätherische Öle enthalten, welche den Kerzen auch ein jeweils

interessantes

Aroma verleihen, der feine Duft intensiviert sich aber beim

Verbrennen nicht.

Aus unserer Erfahrung ist die Herstellung von Kerzen die ihren

Duft hauptsächlich

nach dem Anzünden entfalten, nur durch den Einsatz von

synthetischen Stoffen möglich

und die Heilkräuterkerze ist ein reines Naturprodukt.

 

Warum hat die Allgäuer Heilkräuterkerzen, teilweise kleine Löcher am Boden?

Beim Aushärten der Kerzen entstehen Hohlräume, die durch einen

weiteren Produktionsschritt, dem

Nachgießen, ausgefüllt werden. Nach dem Schneiden

kann es sein, dass am unteren Rand kleinere Vertiefungen

sichtbar bleiben,

dies hat jedoch keine Auswirkung auf Brenndauer, Brennqualität

oder

Standfestigkeit der Kerze.

 

 

 

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