Willkommen beim Trommelreiter

Schamanische Behandlungen und naturspirituelle Seminare

Albert Einstein sagte einmal: Probleme "können nie mit der selben Denkweise gelöst werden, mit der sie entstanden sind!"

 

Auf der Seite "Schamanismus" erfahrt Ihr Hintergründe zur schamanischen Betrachtung von Krankheit und Seele.

 

Über die Schamanische Einzelarbeit und unsere Form der Behandlung könnt Ihr Euch unter Einzelarbeit informieren. Hier erfahrt ihr auch alles zu Ablauf und Kosten.

 

 

Wir bieten eine fundierte und ganzheitliche Ausbildung in Bayern an. 

 

 

Unser Seminarangebot umfasst sowohl Schamanische Basiskurse als auch das Feiern von Ritualen im Jahreskreis, Schwitzhüttenrituale und vieles mehr.

Geomantische Exkurse und Räucherseminare sowie die Visionssuche sind ebenfalls Teil unseres Angebots.

 

Im Shop findet ihr spirituelle Gegenstände und Räucherwaren.

 

 

Viel Spaß beim Entdecken unserer Welt!

 

 



Neues im blog

Die spirituelle Reise der Mutter

Uns wurde schon ein paar mal die Frage gestellt, ob Frau, wenn sie beschließt Mutter zu werden, ihre eigene spirituelle Selbstsuche und Entwicklung für diesen Lebensabschnitt stoppen muss.

 

Erst kürzlich erzählte eine junge Frau die demnächst heiraten wollte, von ihrer Sorge um den Kinderwunsch herum. Sie habe Angst keine Zeit mehr für ihre spirituelle Entwicklung zu haben und fürchte sogar, dass ihr der Kontakt zur spirituellen Welt abhanden käme sobald sie nicht mehr regelmäßig damit arbeitet. Diese Gedanken spuken wohl in einigen Köpfen herum und so widme ich mich hier all den Frauen, die demnächst planen Mutter zu werden oder es vielleicht gerade werden und/oder geworden sind.

 

In keiner anderen Zeit seid ihr den Geistern der Schöpfung und eurer Bestimmung im Menschsein und Frausein näher als in Schwangerschaft, Geburts- und Stillzeit!

 

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Dankbarkeit

Eine besondere Stimmung liegt in der Luft zum Jahresende. In unserem Newsletter sind wir schon auf die Qualität und Legenden der aktuellen Jahreszeitenergie eingegangen. Hier möchte ich einen Aspekt dieser Zeit noch einmal besonders hervorheben.

 

Es ist die Zeit der Stille und Hoffnung. Wir sehen an unserem Verhalten schnell, ob wir bereit sind, in die Stille einzutauchen oder ob es noch Dinge gibt die uns daran hindern. Das macht diese Zeit dann oft alles andere Still.

 

 

Was wir vor uns her geschoben haben möchte nun zum Jahresende gelöst und angeschaut werden.

Gerade dann, wenn diese Zeit für uns eine anstrengende ist, geraten wir manchmal in eine Gedankenmühle aus Selbstmitleid und Resignation. 

Der Ausweg aus diesem Karussell aus Hektik und Unzufriedenheit liegt in erster Linie in der Bewusstwerdung. Ein Weg der dahin führt ist die Dankbarkeit. Sie ist besonders in dieser Zeit eine wichtige Qualität die es schafft, uns aus unserem Kopf zurück in unsere Herzen zu bringen.

 

Mit Dankbarkeit, können wir der Friedlichkeit in uns einen Platz geben. So verlassen wir automatisch die Unzufriedenheit. Darüber hinaus, gehen wir in Kontakt mit den „Spirits“ und signalisieren die Wertschätzung ihnen gegenüber. Wenn wir in unsere Herzen sehen, finden wir mit Sicherheit vieles für das wir in diesem Jahr dankbar sein können. Ganz gleich, wie schwer das Jahr war. Wir neigen immer dazu, all die Dinge zu sehen die nicht so laufen, wie wir es gerne hätten. Dieser Fokus bringt uns automatisch weg vom Herzen und macht uns undankbar.

 

 

Unserem Leben in einer gewissen Demut zu begegnen, macht uns hingegen weicher und empfänglicher. Auf diesem Wege dürfen wir oftmals erkennen, wofür etwas vermeintlich Schlechtes vielleicht doch gut war.

 

Unsere Leben sind bunt und verlaufen oftmals nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben. Doch gerade tiefe und schmerzliche Erfahrungen sind es, die unserem Leben eine neue Form oder Richtung geben können. Mit etwas Abstand gelingt es uns vielleicht sogar für die unliebsamen Zeiten im Leben dankbar zu sein. 

 

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Weihnachten bei den "Heiden"

Da wir in letzter Zeit häufiger darauf angesprochen wurden, möchte ich ein wenig dazu schreiben, wie wir so ein „christliches“ Fest wie Weihnachten als Schamanen feiern.

 

Tatsächlich sind manche Leute verdutzt, wenn sie hören, dass auch wir einen Weihnachtsbaum haben. Auf unserem Tisch brennen auch Kerzen, es werden Plätzchen gebacken und an Weihnachten gibt es bei uns Geschenke und Familienfeiern.

 

Dies steht für uns in keinerlei Widerspruch zu unseren Ansichten über die Schöpfung, unserem Glauben an die Geister oder unserem Lebensweg. Das tut es vor allem auch darum nicht, weil die meisten Gebräuche einen heidnischen Ursprung haben und von der Kirche lediglich übernommen und abgewandelt wurden.

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Die Kraft der Mondin

Schon lange habe ich es vor. Nun endlich ist es an der Zeit, über die Mondin zu schreiben.

 

Sie wird in allen alten Kulturen geehrt und lässt sich zumindest Symbolisch auch in allen Religionen und Lebenswegen finden. Bei den Lakotaindianern heißt sie "Hanwi" (Die Großmutter) und hat einen Festen Stab in der Schwitzhütte. Im Keltischen wurde der Mond als Zeichen der großen Göttin geehrt, denn seine Verbindung zum Weiblichen war allgegenwärtig. Sie steht hier für die Dreifaltigkeit des Lebens. Verbildlicht in der Jungfrau, der Mutter und der Greisin. Im christlichen begegnen uns die Marienstatuen oftmals auf einer Mondsichel stehend. Auch hier eine klare Verbindung zur Göttin und der weiblichen Urkraft der Mutter.

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